Beispiele aus der Praxis:
Auch wenn es meine Absicht ist, zu helfen und zu heilen,
kann ich keinerlei Versprechungen oder Vorhersagen abgeben,
ob und wie meine Arbeit bei Ihnen wirkt.
Mit den folgenden Beispielen möchte ich Ihnen eine Ahnung davon vermitteln,
wie eine One-Brain-Balance funktioniert, was alles möglich ist:
Zunächst Beispiele, die zeigen, dass der physische Körper die beste Chance hat, sich selbst zu heilen, wenn der emotionale Stress gelöst ist und wie gut unser Körper ko-operiert, wenn wir seine Sprache verstehen und auf ihn hören:
1) Eines Tages erhielt ich einen Anruf: „Ich war doch vor drei Jahren einmal bei Dir, weil ich jahrelang vergeblich versucht hatte, schwanger zu werden und die Ärzte keinen Grund finden konnten, warum's nicht klappt.“ - „Äh, ja?“ - „Ja, und jetzt will ich eine Sitzung auf die Geburt unseres zweiten Kindes!“
2) Eine auffallend schöne Frau - Mitte 30 - kam mit einem zentimetergroßen Gewächs an der Oberlippe. Sie war schon bei 2 Ärzten gewesen, die beide sagten, eine Entfernung würde in jedem Fall eine entstellende Narbe geben. Die Entscheidung, ob operieren oder nicht, würde ich nie testen, weil ich die Verantwortung dafür nicht übernehmen kann, aber ich helfe gerne, den emotionalen Zusammenhang zu erkennen und zu lösen: Der Test zeigte an, dass ich ihr lediglich die Information aus der Personology zu geben hatte, dass die Oberlippe mit dem ‚verbalen Ausdruck’ zu tun hat. Da sagte sie: „Ich bin zur Sängerin ausgebildet, aber habe wegen der Kinder mein Talent nicht gelebt! Jetzt weiß ich, was ich zu tun habe.“ Ein halbes Jahr später bekam ich die Einladung zu einem Hauskonzert bei ihr. Leider musste ich absagen, weil ich schon einen Vortragstermin hatte. „Schaaaade!“ sagte sie als ich sie anrief „Ich hätte zuuuu gerne Ihr Gesicht gesehen, denn das Gewächs ist ganz von selber völlig verschwunden!“
3) Ein 60jähriger Mann hatte die erste Operation seines Lebens vor sich. Der Muskeltest führte uns ins Alter von 12 Jahren zurück. Er erinnerte sich sofort, dass damals ein Klassenkamerad an einer Blinddarmoperation gestorben war(!) Klar, dass das Dis-Stress mit dem Thema Operation erzeugt! Der Muskeltest zeigte als Balance-Technik, das Symbol des Kronen-Chakras (Kreis mit Punkt in der Mitte) in verschiedenen Größen in die Luft zu zeichnen und die Affirmation zu sprechen: „Ich bin das Universum wie ich Teil des Universums bin.“ Damit wurde der emotionale Stress so sinn- und wirkungsvoll aufgelöst, dass der Klient nach der Operation auch ohne Medikamente keinerlei Schmerzen verspürte und zum großen Erstaunen der Ärzte und Schwestern verheilte die Wunde so schnell, dass er wesentlich früher entlassen werden konnte als andere Patienten nach gleicher Operation.
4) In einem ‚Touch for Health II’-Kurs fragte ich, mit wem ich demonstrieren darf, wie man den emotionalen Stress von Unfällen lösen kann. Eine 40jährige Frau meldete sich, die seit einem Motorradunfall vor 20 Jahren Schmerzen im Knie hatte. Zunächst erklärte ich ihr kurz die Technik 'Stirn-Hinterkopf-Halten', dann hielt ich (mit ihrer Erlaubnis) mit der einen Hand ihre Stirn und mit der anderen ihren Hinterkopf und bat sie, uns den Unfall zu erzählen. Durch die Stimulierung der entsprechenden Gehirnbereiche mit der Energie aus meinen Händen konnte sie das tun, ohne den damaligen emotionalen Stress nachempfinden zu müssen. Danach schnauften wir beide tief durch und machten einen zweiten Durchgang, bei dem ich sie nach vielen Details fragte, um möglichst viele Erinnerungsbahnen in ihrem System anzusprechen. Beim dritten Durchgang durfte sie dann aus dieser Erinnerung einen Film mit beliebigem Ende machen und landete am Ende statt auf dem harten Asphalt in der weichen Wiese - zusammen mit ihrem Freund, der das Motorrad gefahren hatte. Als ich zu ‚Touch for Health III’ wiederkam, lief sie auf mich zu, fiel mir um den Hals und sagte: „Seit dem Kurs habe ich keine Knieschmerzen mehr gehabt!“
Ein weiteres Thema sind Schul-Stress, Leistungsdruck und Lampenfieber (auch Künstler):
1) Die kleine Nathalie konnte nach einer 20minütigen Sitzung ihre Mathe-Note erheblich verbessern, weil sie ‚plötzlich’ großen Spaß am Rechnen fand, und bastelte mir zum Dank eine kleine Papier-Fee, die (fast 20 Jahre später) als Vorlage für mein Feen-Logo diente - Danke, liebe Nathalie für Deine Inspiration!
2) Die Mutter eines 12jährigen Jungen bat mich, die Kinesiologin, mit ihrem Sohn ‚ein paar Brain-Gym-Übungen zu machen’, weil er Probleme in der Schule hatte: Verdacht auf Legasthenie, sollte vom Gymnasium in die Realschule abgehen, keine Freunde, liest freiwillig griechische Klassiker(!). Der Knabe kam (alleine) und fragte: "Haben Sie einen Hund?" - "Nein, keine Angst!" - "Was heißt hier Angst, ich LIEBE Hunde!" In der halbstündigen Sitzung wurde mir schnell klar, dass es wenig Sinn machte, dem Auftrag der Mutter direkt zu entsprechen, auch wenn ich reichlich Gehirngymnastik aus dem One-Brain-System und Brain-Gym kenne. Statt den Knaben turnen zu lassen, überzeugte ich die Eltern, ihm einen Hund (als Freund) zu kaufen und empfahl der Mutter, ihn auf Hochbegabung testen zu lassen. Ein halbes Jahr später rief mich der Stiefvater des Jungen an, der eigentlich keinen Hund mehr gewollt hatte, und berichtete stolz, sein (Stief-)Sohn habe mit seinem Hund den ersten Dressur-Preis gemacht und ein Jahr später rief die Mutter an, er besuche mit großem Erfolg (und vielen menschlichen Freunden) eine Hochbegabten-Schule in Norddeutschland, wo er bei ihrer Schwester wohnen kann, und würde bald im Schüleraustausch nach U.S.A. gehen. Und für die Tieschützer: Ja, für den Hund wurde auch gut gesorgt.
Doch auch das 'ganz normale Leben' kann sich ganz erheblich zum Guten wenden:
1) Wie neu geboren: Eine Kursteilnehmerin kam nach mehreren Kursen zu einem Einzel-Termin, weil sie immer das Gefühl hatte, nicht ganz da zu sein. Sie wirkte tatsächlich sehr zerbrechlich, hatte eine undefinierbare Haarfarbe und sie sprach so leise, dass selbst meine Luchs-Ohren manchmal nichts hörten. Bei der Altersrückführung landeten wir bei ihrer Geburt. Man hatte ihr erzählt, dass genau währenddessen ein extrem lautes Gewitter über dem Haus niedergegangen sei. Die Sitzung dauerte vermutlich länger als ihre Geburt, nämlich dreieinhalb Stunden (die längste, die ich je gab, aber sie hatte kein finanzielles Problem damit) und es stellte sich heraus, dass aufgrund des schrecklichen Krachs ihr Körper und ihre Seele nicht die optimale Verbindung eingegangen waren. – Das finden Sie jetzt aber doch ‚abgehoben’? - Nun, im nächsten Kurs begrüßte mich eine taffe Lady in hochhackigen Lederstiefeln und einem sexy Outfit, die mit ihren top frisierten pechschwarzen Haaren und dem perfekten Make-up eher in die Chef-Etage eines Unternehmens oder als Moderatorin in eine TV-Sendung gepasst hätte als in einen Kinesiologie-Kurs, nahm mich beiseite und redete mit kräftiger Stimme Klartext, wie ich künftig meine Kurse zu halten habe.
3) Die Wahl haben: Mit Frau X.Y. stellte ich ihr Thema fest, testete, wie viel % Stress Sie damit hatte und wie viel % positive Motivation, es zu verändern. Danach kam das Verhaltensbarometer. Als sie jedoch aussprechen sollte: „Ich fühle mich ….<negativer Gemüts-Zustand>“, um das Gefühl zu spüren, das das Thema bei ihr auslöst und im Anschluss daran sofort die positive Seite: „Ich bin …< ersehnte geistige Haltung>“, lehnte sie vehement ab. Die bewusste WAHL des Klienten hat Vorrang vor dem Muskeltest, also fragte ich ihre Arme, ob wir anders weitermachen könnten. „Nein!“ sagten die. Also sagte ich Frau X.Y., dass ich leider nicht weitermachen kann, aber dass ich ihre Wahl respektiere. Mit grimmigem Gesicht zückte sie ihren Geldbeutel, aber ich winkte ab, weil es nur 5 Minuten gewesen waren … und hörte nie wieder was von ihr. Jahre später sagte eine Kursteilnehmerin ganz begeistert in der Vorstellungsrunde: „Ich bin bei Dir, weil sich das ganze Leben von meiner Freundin - Frau X.Y. - nach der Sitzung bei Dir so positiv verändert hat!“ Was mir wieder mal bestätigt hat, wie wesentlich die Freiheit der WAHL für uns alle ist und was alles Gutes geschehen kann, wenn man sie bekommt und wahrnimmt.
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