Das Verhaltensbarometer
©Three In One Concepts, Burbank, CA, U.S.A.
die in Bezug auf das emotional geladene Thema ‚im Spiel’ ist:
Verlustangst ist der ‚negative Gemüts-Zustand’
und Sicherheit die ‚ersehnte geistige Haltung’.
Die BEWUSSTE Ebene zeigt sich meist als Priorität bei Themen, die relativ 'frisch' sind und meist können die KlientInnen die betreffende Emotion auch SOFORT bewusst zuordnen.
Die UNTERBEWUSSTE Ebene zeigt Themen, die schon eine gewisse Zeit vor sich hinbruzzeln - ein paar Wochen, vielleicht Monate, aber der Bezug ist meist ebenfalls aktuell.
Meldet sich als Priorität die KÖRPER-Ebene ist das ein Hinweis darauf, dass das Thema schon seit Kindertagen besteht und einen großen Einfluß auch auf der Körperebene hat.
Egal wo die Priorität liegt, jedes Thema hat immer Bezug zu allen drei Ebenen, d.h. man nimmt die Wortpaare an der gleichen Stelle eine (oder zwei) Etagen höher und eine (oder zwei) Etagen tiefer mit dazu, um bewusst zu machen, wie sich das Thema auf den verschiedenen Ebenen auswirkt.
DAS ist das GENIALE am Verhaltensbarometer, dass es uns diese BEIDEN Seite EINER Medaille (Schwingung) BEWUSST macht und somit auch die Motivation gibt, aus dem Gefühls-Sumpf herauszu-waten.
Im Anschluss daran wird die positive Seite bestärkt: „Ich BIN …< ersehnte geistige Haltung>“ und ihre Kraft GESPÜRT. Manchmal auch in allen Blickichtungen / mit der Vorstellung angenehmer Sinneswahrnehmungen. Manchmal braucht es gar keine weiteren Informationen oder Techniken mehr, um die 'Negative Emotionale Ladung' auf 0 und die 'Posititve Motivation' auf 100% zu bringen! Es genügt, dass das Gefühl, das man 'vor lauter Schreck' schock-gefrostet hatte, auftaut, denn damit fließen auch körperliche Verspannungen und Symptome mühelos davon!
Kinder brauchen es meist gar nicht auszusprechen, die verstehen das Verhaltensbarometer schneller als jeder Erwachsene: Nachdem sie noch nicht so viel Zeit damit verbracht haben, ihre Blockaden zu 'pflegen', sind sie sie auch sehr schnell wieder los.
Man kann das Verhaltensbarometer sogar auf den Körper projizieren, um Informationen zu holen, welche Emotionen mit körperlichen Symptomen an einer bestimmten Stelle des Körpers zu tun haben könnten:
Symptome oberhalb der Gürtellinie können meist schnell zugeordnet werden, während die Bedeutung tiefer liegende Symptome tatsächlich oft 'tief verdrängt' ist. Für eine bewusste 'Deutung' von Symptomen ziehe ich natürlich auch die Personology heran - insbesondere für Symptome am Kopf oder an der Haut. Doch keine Verallgemeinerungen! Das ist nur ein Angebot für den Klienten, der selber hinspüren und überlegen muss, ob und wie die Info passen und helfen könnte!
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