Prophezeihungen & Zukunftsvorhersagen
Methoden und der Sinn dahinter:
Als ich Anfang 20 das Kartenlegen mit Bayerischen Spielkartenlernte und Rückmeldungen bekam, dass alles, was ich gesagt hatte, genau so eingetroffen sei, ließ ich es sofort wieder bleiben, weil ich nicht will, dass jemand ein Ereignis 'herbeiführt', nur weil ich es prophezeiht habe. Ich fühle mich nicht dazu berufen, derart in menschliches Schicksal einzugreifen! Stattdessen wünschte ich mir eine Methode, mit der ich meine Mitmenschen unterstützen kann, eigenverantwortlich die Zukunft zu schaffen, die sie sich wünschen und fand sogar eine ganze Menge Methoden. Letztlich ist die Methode sowieso egal: Was wirkt ist die klare Absicht und der 'gute Draht' zum Klienten und nach droben. Heute lege ich wieder Karten (Tarot), aber auf eine Art und Weise, dass die Kreativität des Klienten angeregt und positive Motivation verstärkt wird ('Bilder und Worte für die Seele').
Mit Hilfe der Astologie kann ich 'voraussagen', welcher Planet auf welchen Lebensbereich wie wirken wird und kann die Energiequalität beschreiben. So kann mein Klient voraussehend entscheiden, in welche Art Unternehmungen er mehr Energie gibt und wo er sich das sparen kann, weil er voraussichtlich 'ausgebremst' wird. Das dient dazu, Energie sinnvoll zu lenken und gute Gelegenheiten bewusster wahrnehmen zu können.
Wer mit dem 'One-Brain-System' bzw. mit 'Pantherapie' Lebensthemen bewusst macht und transformiert, tut das BESTMÖGLICHE, um sich eine Gegenwart zu schaffen, in der zu leben es sich lohnt, damit Herzenswünsche nicht 'Zukunft' bleiben ('The future's brighter when the hearts are lighter!') Das MACHT mir SINN. Dazu das Lieblingsbild von Gordon Stokes zum Thema:
Eigenverantwortung
Um meinen Messe-Stand mit vielen Tarot-Decks schlich eine Frau. Als sonst niemand zu sehen war, pirschte sie sich an und fragte im vertraulichen Flüsterton: "Sagen Sie mir meine Zukunft voraus?" - "Nein!" antwortete ich, "aber ich unterstütze Sie gerne dabei, sich die Art von Zukunft zu schaffen, die Sie haben wollen!" Sie sah mich derart böse an und 'machte sich so schnell vom Acker', dass ich ihr am liebsten nachgerufen hätte: "Wenn Sie Ihr Hirn schon an der Garderobe abgegeben haben, wollen Sie dann nicht gleich Ihren Geldbeutel auch hier lassen?"
Obwohl es in England den spirituellen Medien verboten ist, Prophezeihungen zu machen, sagte mir kürzlich ein junger Mann in einem Kurs, dass im Oktober jemand sterben wird. In meiner Familie! Boh, eh, ja, das war genau das, was ich im März wissen wollte, damit ich mich ein halbes Jahr lang damit verrückt mache, wer das wohl ist! Das nenne ich: Einem anderen Menschen die freie WAHL wegnehmen (wollen) ... Sie glauben doch nicht, dass ich mir diese Aussage wirklich 'reingezogen habe?! Ich habe mich dazu entschieden, sie zu vergessen. Aus meinem Gedächtnis auszuradieren! Das funktioniert tatsächlich! Auf solche Prophezeihungen sollte man ja eigentlich antworten: "Oh, vielen Dank! Zurück zum Absender! Und schönes Leben noch!"
Tatsächliche Einblicke in die Zukunft:
Seit meiner Kindheit weiß ich, wann ich eine nahestehende Person zum letzten Mal sehe. Wir verabschieden uns in dem (unausgesprochenen) Wissen, dass wir uns in dieser Welt nicht mehr wiedersehen und das ist dann in Ordnung. Die Todesnachricht hat mich dann nie erschreckt; ich mache aber keinen anderen damit verrückt, sondern bereite andere Angehörige ggfs unauffällig 'darauf vor'. Eine Ausnahme könnte sein, wenn jemand wirklich überzeugend selbst danach fragt und das kann dann auch allen Beteiligten helfen, genau die Dinge zu regeln die sie regeln wollen und Abschied zu nehmen und spirituelle Menschen erlangen durch so eine Information tiefen inneren Frieden.
Die meisten Menschen haben schon in die Zukunft geschaut - wenn auch meist nicht bewusst (vielleicht weil wir es gar nicht wirklich wissen wollen?): Ziemlich viele Menschen kennen Deja-vu-Erlebnisse (= "Komisch, das habe ich doch schon mal erlebt!"). Das kommt einfach daher, weil wir alle mit der geistigen Welt in Verbindung stehen, in der es weder Zeit noch Raum gibt. Daher kann es durchaus geschehen, dass wir gelegentlich (meist im Traum) ein 'Fizzelchen Zukunft' zu sehen bekommen. Ob das dann tatsächlich genau so eintreten wird, kann niemand sagen und das ist auch gar nicht wichtg! Wesentlich ist, was wir damit anfangen:
Eine Freundin erzählte mir einmal, sie habe eine
bestimmte Szene geträumt - Waldrand und Acker - und habe dann im Traum
plötzlich das Gefühl einer großen Gefahr gehabt und sei davon
aufgewacht. Und irgendwann kam sie wirklich auf einer Wanderung an einem Waldrand
vorbei, der genau so aussah! Und erinnerte sich an das Gefühl der
Gefahr. Und schaute sich vorsichtig um und sah, dass sie in eine tiefe Grube
gefallen wäre, wenn sie weitergegangen wäre, weil man diese von ihrem
Standort aus nicht sah. Daher würde ich sagen, wenn jemand so ein 'Deja-vu-Erlebnis'
hat, sollte er besonders achtsam sein, denn es könnte ein
'himmlischer Fingerzeig' sein. Mein Vater hat 'so' den Absturz der Concorde überlebt: Er ist nicht geflogen, obwohl er es eigentlich vorhatte.
Nach den Anschlägen des 11. September in den U.S.A. wurde mir klar, dass
ich die Ereignisse Monate vorher geträumt hatte (es existiert ein mail
an eine Bekannte, in der ich den Traum ganz genau schildere). Es war
'keine Kunst', die Ereignisse des 11. September 'vorherzusehen', denn
sie wurden ja geplant. Daher war ein 'morphogenetisches Feld' vorhanden,
über das jeder stolpern konnte, der sich in die geistige Welt begab -
und sei es nur im Traum. Doch was macht man damit? Der Traum
beinhaltete nicht genügend Informationen, um tatsächlich Gegenmaßnahmen
einleiten zu können. Was ich daraus für Konsequenzen gezogen habe: 1.
Falls ich 'dazu ausersehen sein sollte', eine bevorstehende Katastrophe
zu verhindern, bitte ich schon jetzt darum, dass man mir rechtzeitig
alle nötigen Fakten liefert, damit ich auch tatsächlich 'einschreiten'
kann und 2. Wenn ich von Katastrophen träume (bisher zwei Mal in diesem
Leben), dann stelle ich mir intensiv vor, dass alles gut ausgeht und
vertraue darauf, dass meine Gedanken eine entsprechend positive
Auswirkung auf tatsächliche Ereignisse haben. Und wenn möglich und
sinnvoll, aktiviere ich auch noch andere Menschen, ihre positive
Vorstellungskraft einzusetzen. Meine reiche Erfahrung und meine Panther-Ohren helfen mir dabei, auf Wünsche aufmerksam zu machen, die nicht gut gehen können: 'Es geht mir jeden Tag besser und besser' ist z.B. der schnellste Weg in ein burnout-Syndrom wegen unrealistischer Überforderung!
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