Übersinnliche WAHRnehmung:
Hell-
sehen, -hören, -fühlen, -riechen, -schmecken -wissen
So wie wir mit unseren physischen Sinnesorganen die physische Welt wahrnehmen, nehmen wir mit unseren 'geistigen' Sinnesorganen die geistige Welt wahr. Wie unsere 'geistigen Sinnesorgane' = unsere 'übersinnliche Wahrnehmung' funktioniert, ist am einfachsten mit dem Beispiel Traum erklärt:
Da erlebt ein Mann mit allen Sinnen ein köstliches Festmahl mit FreundInnen aus dem Feen-Reich: Er sieht sie um sich sitzen und tanzen, hört über-irdisch schöne Musik, unterhält sich prächtig, kostet köstlichen Wein, leckt sich die Finger nach leckerem Essen ... und als er vor Vergnügen laut stöhnt, rempelt ihn seine Frau mit dem Ellbogen an: Sie hat von all dem nichts, aber auch rein gar nichts mitbekommen und will nur schlafen. Da liegen also zwei Menschen in ein und demselben Bett und befinden sich doch in völlig verschiedenen Welten (wie das öfters so ist bei uns Menschen): Der eine nimmt WAHR auf der geistigen Ebene und die andere auf der physischen/materiellen. Ein Dritter, der das Ganze wissenschaftlich untersuchen will und es deswegen gefilmt hat, wird darauf bestehen, dass der Träumer sich das alles nur eingebildet hat, aber der Träumer fühlt sich so erfüllt wie schon lange nicht mehr, denn so großartig hat ihn seine Frau schon lange nicht mehr behandelt! Sein Alltag wird durch diesen (von 'den Feen gesandten' Traum) gleich ein Stückchen HELLer und sein Herz ein Stückchen HEILer, weil es so eine schöne Erinnerung gespeichert hat. Spinnerei? Mein Hausarzt, Dr. Elsäßer, würde dazu weise kommentieren: 'Wer heilt, hat Recht!' Der berühmte Griechische Heiler Asklepios hat die Menschen in seinem Tempel auch mit Hilfe ihrer Träume geheilt!
Wie, Sie haben noch nie geträumt? Gut, Sie können sich nicht daran erinnern. Aber sie können es üben (siehe 'geistige Welt'). Erinnerung ist auch ein gutes Beispiel für 'übersinnlich': Denken Sie an Ihren letzten Besuch im Supermarkt: Sie wissen doch (zumindest ungefähr), wo Sie dort Obst und Gemüse finden, in welchem Regal die Nudeln stehen, wo die kalte Luft über die Milchprodukte pustet. Egal, auf welchem Sinneskanal Sie das jetzt abrufen (vermutlich visuell und kinästhetisch), Sie befinden sich vermutlich gerade nicht im Supermarkt, also 'können Sie übersinnlich'!
Und nun stellen Sie sich vor, sie nehmen ein Messerchen in die Hand und schneiden damit eine schöne, reife, gelbe Zitrone auf (Aaaah- der Duft des Öls aus der Schale!), pressen den Saft aus, gießen ihn in ein Glas und trinken ihn schön langsam und genüßlich pur. Ihre Speichelproduktion beweist Ihnen soeben, was für einen erheblichen Einfluss die geistige Welt auf die physische hat ... und wie 'Hell-riechen und Hell-schmecken' funktioniert. Das ist 'übersinnlich per Phantasie'.
Im Kampf- und Flucht-Modus hat sinnliche Wahrnehmung Priorität, um Waffen einsetzen zu können, um einen Fluchtweg zu finden, um uns schnell bewegen zu können. (Im vegetativen Nervensystem Sympathikus-Aktivität.) Zugang zu all unseren geistigen Fähigkeiten erhalten wir aber nur, wenn wir uns entspannen (Parasympathikus). Die asiatischen Kampfkünste lehren daher, gleichzeitig den Körper aktiv und den Geist gelassen zu halten.
Wir können unsere geistigen Wahrnehmungsfähigkeiten nicht nur passiv 'über uns ergehen lassen' (indem wir schlafen, uns an Vergangenes erinnern, uns hypnotisieren lassen oder gar Drogen einschmeissen), sondern sie ganz bewusst und gezielt einsetzen, z.B.
- um negative Erinnerungen kreativ in postive umzuwandeln,
- um uns auf andere Menschen einstimmen zu können (für's HEILEN unumgänglich)
- um Kontakt mit der 'geistigen Welt' (siehe dort) aufzunehmen
und von dort Informationen und Hilfe zu bekommen.
Das 'Tor zur geistigen Welt' sind ein veränderter Bewusstseins-Zustand und die richtigen Definitionen und Fragen. Der Bewusstseins-Zustand ist bis zu einem gewissen Grad anhand der Gehirnwellen meßbar: Im Alltagsbewusstsein überwiegen Beta-Wellen. Aus wikipedia: 'Gut aufmerksam sind wir in einem Bereich zwischen 13 Hz und 21 Hz; permanent alarmbereit von 21 bis 38 Hz. Der Alpha-Bereich (8 Hz–12 Hz) entspricht dem Zustand leichter Entspannung. Der Theta-Zustand (3 Hz–8 Hz) steht für Meditation und tiefe Entspannung. Die niedrigste Frequenz findet sich im Delta-Zustand (0,4 Hz – 3 Hz), der auf verschiedene Bewusstseinszustände wie Tiefschlaf, Trance oder Tiefenhypnose hinweist. Eine Aussage über den Grad der Wachheit ist mit Hilfe eines einzelnen Frequenzwertes nicht möglich; es muss vielmehr die Frequenzverteilungskurve und das Zusammenspiel mehrerer Elektrodenpunkte in Betracht gezogen werden.'
In meinen Zirkeln und Workshops können Sie lernen und üben,
- mit verschiedenen Methoden (geführte oder selbst gestaltete) Meditation
oder rhytmische Induktion (Trommeln) in ritueller Körperhaltung - in den Bewusstseinszustand zu gelangen, der Ihrer Absicht entspricht
- den richtigen 'Kanal' (Channel) einzustellen
- und auf dieser Ebene mit 'Geistern' verantwortlich zu kommunizieren:
- sei es mit einer inkarnierten Seele im Diesseits (ein lebender Verwandter, Ihr Partner, Ihr Patient), z.B. um das richtige Heilmittel zu finden, für Auralesen oder Psychometry
oder ganz einfach, um den anderen besser zu verstehen (= Liebe!)
WOLLE NUR DAS WISSEN, WAS DER ANDERE PREISZUGEBEN BEREIT IST!
- oder mit einem 'Guten Geist' in der geistigen Welt (s. auch dort) (Ihr Schutzengel, ein lieber Verstorbener, eine Meisterseele, ein Tiergeist im Sinne von Krafttier/Totem u.s.w.)
Bei mir werden die 'Sinneskanäle' auch gezielt einzeln geübt und Sie erhalten Informationen über die physischen Zusammenhänge (wo im Gehirn die jeweiligen Wahrnehmungen verarbeitet werden) und wie man am Körper 'ablesen' kann, welche übersinnlichen Fähigkeiten besonders ausgeprägt sind. Hier werden dann auch Begriffe wie Telepathie, Intuition, PSI geklärt.
- unsere Wahrnehmungsfähigkeit
- Wahrnehmungsbereitschaft = Fokus, Absicht
- und unsere und auf unsere individuelle INTERPRETATION an
(die immer durch unsere ur-eigenste Lebenserfahrung geprägt ist!)
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