Die geistige Welt, Anderwelt, Jenseits
Was meine ich mit 'geistige Welt'?
Mit dem Begriff 'geistige Welt' kann man letztlich alles bezeichnen, was nicht physisch manifestiert ist, wobei a) zwar jedes physisch manifestierte 'Ding' seine Entsprechung in der geistigen Welt hat, aber b) nicht jedes 'Ding' der geistigen Welt immer eine physische Entsprechung (denn die physische Welt ist nur ein ganz kleiner Teil des Ganzen). Beispiele:
a) Dem 'Ding' Stuhl entspricht auch ein 'Geist' Stuhl, denn bevor der erste Stuhl manifest wurde, muss jemand sich dieses 'Ding' ausgedacht haben = das ist der 'Geist vom Stuhl'. Und wenn ich zu Ihnen sagen: 'Stuhl', dann wissen Sie genau, was ich meine, auch wenn momentan gar kein Stuhl sichtbar und 'greifbar' ist. Das meine ich damit, dass 'jedes manifestierte Ding seine Entsprechung in der geistigen Welt hat'. ♥ Anders ausgedrückt: 'Jedes Ding ist beseelt' sagen die Nordamerikanischen Indianer und fragen 'im Geiste' um Erlaubnis, bevor sie eine Pflanze ernten oder ein Tier töten und sie bedanken sich 'im Geiste' und durch ein Ritual und/oder eine Gegengabe dafür. Damit zollen sie auch dem 'Schöpfer-Geist' Respekt, der diese Dinge erschaffen hat.
b) Radiowellen sind etwas, was zwar dauernd 'im All' herumschwirrt, aber nicht immer eine physische Manifestation hat. Nur dann, wenn ein Radioempfänger genau auf diese Welle eingestellt ist, manifestiert sich Klang, der physische Veränderungen in den Hörzellen des Zuhörers bewirkt. Das meine ich damit, dass 'nicht jedes 'Ding' der geistigen Welt immer eine physische Entsprechung hat'. ♥ Genau so ist das auch mit Engeln: Die 'schwirren' zwar auch 'ständig im All herum', aber es kommt eher sehr selten vor, dass ein Mensch einen Engel wahrnimmt (weil unsere 'Empfänger' meist auf materielle Dinge ausgerichtet sind) und noch seltener kommt es vor, dass ein Engel einem Menschen Modell sitzt für ein Bild, das dann eine teilweise physische Manifestation des Engels ist. Das Wesentliche eines Engels ermisst sich an dem, was er für uns tut und wie wir ihn im Augenblick wahrnehmen. Engel sind eben überwiegend 'geistige Wesen'.
Andere Begriffe für 'geistige Welt':
Als Jenseits wird der Aufenthaltsort menschlicher 'Seelen' bezeichnet, die JETZT gerade NICHT in einem physischen Körper inkarniert sind, es aber mal waren. Insofern ist 'Jenseits' ein (kleiner) Teil der geistigen Welt. Im Jenseits befinden sich logischerweise auch die Seelen von Heilern und spirituellen Meistern, die uns aus ihrer höheren Warte gut und gerne helfen. Für diese - wie auch für Engel - benutze ich den Ausdruck 'himmlische Helfer'. (Nicht jeder, der ins Jenseits kommt, ist allerdings automatisch 'im Himmel' und gut und hilfreich, daher achte ich sehr darauf, wen ich 'rufe'!) Mit Diesseits ist logischerweise diese unsere materielle Welt gemeint, in der wir uns mit unserem Körper und im Alltagsbewusstsein befinden.
Anderwelt ist ein Begriff, der in schamanischem Zusammenhang benutzt wird. Hier 'wohnen' die Geister der Ahnen (wie bei uns im Jenseits), der Pflanzen, der Tiere u.s.w. Der Bären-Geist ist also z.B. die geistige Entsprechung aller hier zur Zeit inkarnierten Bären und steht für das typische Aussehen und die Charaktereigenschaften aller Bären, die jemals existierten und existieren werden. 'Der Bären-Geist' kann sich tatsächlich in Form eines Bären unserem geistigen Auge zeigen (und in unser geistiges Ohr brummen), wenn er von uns gerufen wird und uns helfen will - oder umgekehrt unsere Hilfe braucht (siehe meine Krafttier-Geschichte unter 'Lesestoff'). Bereits vor über 15.000 Jahren haben sich übrigens die Jäger mit Hilfe von Trance über die Anderwelt mit ihrer künftigen Jagd-Beute in Verbindung gesetzt.
Eigenschaften der geistigen Welt:
In der geistigen Welt gibt es weder unseren Zeitbegriff noch manifestierten Raum. Daher kann man dort 'in alle Zeiten' und 'an alle Orte' 'gehen' ... wenn man's kann. Bis zu einem gewissen Grad können Sie das bei mir lernen und üben, genau so wie die
Kommunikation mit der geistigen Welt:
Mit unseren Gedanken (manche nennen sie Gebete) nehmen wir Kontakt zur geistigen Welt auf. WIR müssen definieren 'mit wem' wir kommunizieren wollen (sonst kommt wer will!) = es liegt ausschließlich an UNS, auf welche Frequenz wir unsere Empfangsantennen einstellen - ob auf 'gute' oder auf 'böse' Geister! Ist unser Herz offen für Liebe und unser Verstand fokussiert auf Positives, haben nur die 'guten Geister' Zutritt!
Zeigt sich ein 'böser Geist' (egal ob inkarniert oder nicht), dürfen wir ihn nur nicht über unsere geistige (und physische) Schwelle bitten (wie Sie das sicher aus Vampirfilmen kennen). 'Böse Geister' sind auch selbst erzeugte negative Gedanken! Die können wir ganz einfach ausladen:
Mein Kind hatte schon drei Nächte durchgehustet und sagte, sie wär' den Husten so gerne los, weil er so weh tut und sie nicht schlafen lässt. Ich schlug vor, sie solle ihn wegschicken. (RatSCHLAG!) Das gute Kind war entsetzt: "Mama, dann bekommt ihn ja jemand anderer!"- "Dann schick ihn halt einer Zeichentrickfigur!" müssen mir wohl 'die Engel' eingeflüstert haben. "O.K.!" strahlte sie, "ich schicke ihn dem komischen Hund in meinem Nintendo-Spiel, den mag ich nämlich nicht!" Am nächsten Morgen - nach einer VÖLLIG HUSTENFREIEN Nacht! - zeigte sie mir ganz aufgeregt ihren Nintendo: Der 'komische Hund' hatte eine Sprechblase: "Ich bin heute krank!" WIRKLICH UND WAHRHAFTIG! (Das ist übrigens auch ein Beispiel für 'geistiges Heilen' wie ich es 'betreibe': Heilen mit Hilfe des eigenen und des 'großen' Geistes.)
Energie folgt der Aufmerksamkeit: Wenn jemand Angst hat und denkt "Oh, was wird bloß geschehen, wenn ein 'böser Geist' kommt?", dann hören die 'bösen Geister' natürlich diese Frage und kommen und zeigen dem Fragenden, wie das so ist, wenn ein 'böser Geist' kommt! Die geistige Welt reagiert auf unsere Gedanken! Abhilfe: Engel sind auch nur einen Gedanken weit entfernt und sie sind jedem 'bösen Geist' überlegen! Wir brauchen sie nur darum zu bitten, uns zu helfen!
'Negative' Gedankenformen kann man z.B. 'unschädlich' machen, indem man
dem einfachen Prinzip aus der Elektrotechnik folgt und dieselbe Welle
'gedreht' zurücksendet, dann hebt sich die Schwingung auf. So können
z.B. Flüche unschädlich gemacht werden (wenn man's kann).
Die Antworten der geistigen Welt entstehen entweder direkt in unserem 'Kopf' (mind - s.auch unter Begriffe - 'mental mediumship') in Form von Bildern, Wörtern, Gefühlen, Ideen oder sie manifestieren sich tatsächlich physisch a) Heilung über ein Trance-Medium (s. unter Begriffe - 'physical mediumship') oder b) in Form eines tatsächlichen Ereignisses. Über Ereignisse tritt auch die geistige Welt mit uns in Verbindung - wir 'müssen' es nur wahrnehmen (siehe auch unter 'Lesestoff' - 'Liebe heilt. - Doch was ist Liebe?'):
Im Pool einer privaten Wohnanlage in L.A. schwimmend, wünschte ich, es gelänge mir, einer Freundin klar zu machen, dass man erst wünschen 'muss', damit sich etwas bestimmtes manifestieren kann. Sie wollte es nicht glauben. Da nahm ich Zuflucht zur Bibel: "Sogar Gott hat erst gewünscht: Er sagte erst "Es werde Licht!" und ..." die Pool-Beleuchtung schaltete sich von selber ein (mitten am Nachmittag!)! Ich wäre vor Lachen fast untergegangen und meine Freundin hat wohl nie wieder an der Macht des Wünschens und der Worte gezweifelt.
Dass die geistige Welt für alle zugänglich ist, beweist sich auch dadurch, dass oft große Erfindungen fast gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten der Welt gemacht werden. Hier sind wir beim Stichwort 'morphogenetische Felder', beim 'hundertsten Affen' und bei Zu-Fällen:
Forscher beobachteten, dass ein Affe eine Süßkartoffel im Fluß wusch und merkte, dass sie dann beim Kauen nicht so knischt. Erfreut zeigte er es den anderen Affen in seiner Reichweite und die gaben es wieder anderen Affen weiter. Genau zu der Zeit als etwa 100 Affen in der selben Gegend dieses Prinzip verstanden hatten, bemerkten Affenforscher 'rund um den Globus', dass plötzlich überall Affen anfingen, ihre Nahrung zu waschen. Dies hat bewiesen: Wenn ein Gedankenfeld erst groß genug ist, braucht es nicht mehr auf physischer Ebene weiter-transportiert werden! Es erreicht andere Wesen auch auf geistigem Wege! Der wohl bekannteste Forscher auf diesem Gebiet ist Rupert Sheldrake.
Was nutzt uns der Kontakt mit der geistigen Welt?
Im TRAUM befindet sich unser Bewusstsein in der'geistigen Welt', ob wir das wissen oder nicht, ob wir das wollen oder nicht. Träume können uns helfen, Erlebtes zu verarbeiten, sie können uns aber auch dazu auffordern, 'nicht Verarbeit-bares' (Alpträume) mit Hilfe eines Therapeuten oder Heilers bewusst zu transformieren, um geistig zu wachsen; sie können uns inspirieren (s. Lesestoff - 'Krafttiergeschichte') und sogar in die Zukunft sehen lassen (s. Begriffe - 'Prophezeihungen'). Manchmal erscheinen uns auch liebe(nde) Verstorbene im Traum und übermitteln uns unendliche überirdische Liebe. Da Träume sehr schnell vom Tagesbewusstsein überlagert und vergessen werden, sollte man immer Schreibzeug greifbar am Bett haben, um sie beim Aufwachen gleich notieren zu können. Wer sich vor dem Einschlafen mit positiven Gedanken beschäftigt (sich für den Tag 'loben', Nachtgebet, Abendmeditation), der träumt meist gut. Wer lernen möchte, seine Träume bewusst zu steuern und zu genießen, suche nach Infos über 'Luzides Träumen'. Frau Dr. phil. Brigitte Holzinger forscht dazu in Wien: traum.univie.ac.at/Institut.htm
Die Fähigkeit, mit der geistigen Welt kommunizieren zu können, macht uns nicht automatisch zu 'guten Menschen': Geheimdienste wie der C.I.A. schulten übersinnliche Fähigkeiten für Spionage ('REMOTE VIEWING' = sich im Geiste an andere Orte begeben). Sehr interessant fand ich, dass Joseph McMoneagle, der seine diesbezügliche Arbeit öffentlich beschreibt, auch seine Herzinfarkte schildert - sein Herz war mit dieser Tätigkeit offenbar nicht einverstanden! So haben wir immer die Konsequenzen dafür zu (er)tragen, wofür wir diese Fähigkeiten einsetzen!
Die Fähigkeit, sich im Geiste an andere Orte zu begeben, könnte man natürlich auch dazu benutzen, um VERMISSTE ZU FINDEN. Ob das allerdings nur 'gut' ist, hängt wiederum davon ab, ob dieser auch gefunden werden will ... Wohl dem, der sich darauf versteht, geistige Schutzschilde anzubringen, die ein anderer nicht ungefragt durchdringen kann! Auch das können Sie bei mir lernen.
Umgekehrt kann uns GEISTES-GEGENWART helfen, 'Schädlinge zu vertreiben': Eine Amerikanische Journalistin erzählte mir einmal, sie sei als 16jährige zusammen mit ihrer Freundin über den Campus ge-joggt als eine Stretch-Limo sich ihnen näherte. Der Fahrer winkte sie durch's offene Fenster zu sich, die beiden Mädels dachten, der will nach dem Weg fragen, doch als sie direkt vor dem Auto standen, sahen sie, dass er ab der Gürtellinie nach unten unbekleidet war. Er grinste sie frech an, deutete nach unten und fragte: "Na, Mädels, wisst Ihr was das ist?" - "Meine Freundin wurde ohnmächtig und fiel auf mich, ich fing sie auf und dachte nur 'Hilfe!', weil weit und breit kein Mensch zu sehen war. Sämtliche Engel des Himmels müssen sich in dem Augenblick hinter mir versammelt haben, denn ich wagte es pötzlich, ganz frech durchs Fenster hineinzuschauen und zu sagen: "Also, wenn es größer wäre, würde ich fast sagen, es ist ein Penis!" ... der Kerl gab Gas und ward nie wieder gesehen!"
Wir stehen alle miteinander auf geistiger Ebene in Verbindung. Immer wieder wird bewiesen, dass sich sogar Gedanken (Gebete wie Flüche) auf andere Menschen auswirken. Das griechische Wort THERAPEIA besagt u.a. 'einen anderen mit großer Achtung behandeln, HEILEN' sowie 'Dienst an den Göttern'. Wären unsere ÄrztInnen und TherapeutInnen in der Kommunikation 'von Seele zu Seele' und im 'Rufen himmlischer Helfer' bewusster geschult, würde ihnen ihre Arbeit vermutlich wesentlich mehr Freude machen und leichter fallen, weil sie über eine entsprechende Einstimmung mühelos das richtige Heil-mittel fänden und es gäbe mit Sicherheit wesentlich mehr gesunde Menschen! Fachleute können bei mir die Kommunikationsmöglichkeiten der 'Pantherapie' erlernen.
Ich bin sicher, dass alle KÜNSTLER und ERFINDER ihre Inspiration aus der geistigen Welt beziehen - ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Aber auch gute Archäologen müssen z.B. einen 'guten Draht nach droben' = in die geistige Welt haben, um genau an der richtigen Stelle zu suchen und auch dann noch erfolgreich tiefer zu graben, wenn sich dem physischen Auge schon ein Ergebnis zeigt (wie Heinich Schliemann in Troja). Daher fände ich es intelligent, wenn FORSCHER aller Disziplinen die Verbindung zur geistigen Welt noch viel bewusster erlernen, üben und nutzen würden, als das bisher geschieht! Ein Tierforscher könnte z.B. sein angeborenes intuitives 'GPS' (Global Positioning System oder 'Navi') noch viel bewusster einsetzen, um noch viel schneller genau an den Ort zu gelangen, wo er die zu erforschende Spezies konkret antrifft, denn auch Tiere haben ja die Anbindung an den 'Großen Geist'.
Zum Beweis für die fortwährende Existenz der Seele dienen JENSEITSKONTAKTE zu lieben(den) Verstorbenen, die auch den Hinterbliebenen Trost und Hoffnung geben.
Ebenfalls die 'Angst vor dem eigenen Tod transformieren' UND vergangene Traumen heilen kann man der RE-INKARNATIONS-Therapie, die via Trance in vergangene Leben führt und uns die relevanten Ereignisse zeigt, wobei Nebensache ist, ob wirklich WIR das erlebt haben oder jemand anderer, denn das Wesentliche an dieser Methode ist das UNVERGESSLICHE ERLEBEN der 'göttlichen Einheit' und der Überwindung vom Zeit und Raum.
Wir sind alle Mit-Schöpfer der materiellen wie der geistigen Welt:
Man hat schon spekuliert, ob wir Menschen die Erde aus ihrem Gleichgewicht bringen könnten (was für ein destruktiver Gedanken-Ansatz!), wenn alle Menschen gleichzeitig hochhüpfen. Man hat sogar schon Groß-Versuche unternommen! Was für ein Glück, dass diese Menschen nicht ihre Vorstellungskraft genutzt haben! Sie hätten Erfolg haben können, weil die geistige Welt so viel größer und mächtiger ist als die materielle. Aus diesem Grunde würde ich auch am liebsten Katastrophen- und Gewaltfilme (und primitive TV-Unterhaltung) abschaffen und deren Konsumenten lieber zu Sport raten, um ihren Adrenalin-Kick zu bekommen! Das wäre gesünder für ALLE!
Konstruktiver und mit Sicherheit erfolgreich wäre es, wenn alle Menschen sich gleichzeitig eine Welt vorstellen, in der für alle gut gesorgt ist, in der jeder das hat, was er braucht, damit zufrieden ist und dass wir alle zusammenwirken, um diese unsere Erde gut zu erhalten. Ich bin absolut sicher, dass wir alle gemeinsam dieses Ziel auf diese Art und Weise mühelos erreichen könnten, wenn wir es nur wollten! Wie wäre es mit dem 31.12.2012, an dem diese Welt angeblich 'untergehen' soll? (Vogel-Strauß-Politiker haben zwar errechnet, dass dieses Datum nicht exakt stimmen kann, aber ansonsten nichts Sinnvolles angeregt ...). ICH nutze Silvester JEDES JAHR für eine wunderschöne Vision 'für alle'! Und Sie?
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