Stirn- (& Hinterkopf-) Halten
gegen emotionalen Stress
ist eine überaus wirkungsvolle Technik aus dem Bereich der Angewandten Kinesiologie, speziell aus dem One-Brain-System, die JEDER gefahrlos für sich anwenden kann.; KinesiologInnen tun's für ihre PatientInnen, liebende Mütter für ihre Kinder (aber nur wenn erwünscht!):
Hinter der Stirn liegen die Nerven-Zellen unseres Gehirns, die sich entwicklungsgeschichtlich 'zuletzt' gebildet haben. Das sind die 'höchsten' Zellen unseres ganzen Nervensystems (in doppelter Wortbedeutung): Werden diese Stirnlappen direkt neurologisch stimuliert, nimmt der Patient LICHT wahr. (Unter Druck emfpfinden wir übrigens Dunkelheit!) Direkt hinter unserer Stirn findet also die 'Erleuchtung' statt, naja, zumindest bewusste Erkenntnis, alle DENKvorgängeund unsere bewussten Entscheidungen. Von hier geben Indische Yogis 'Befehle' an den Körper und können bewusst sogar Herzfrequenz und Schmerzempfinden steuern. Je gerader und höher eine Stirn, desto mehr 'Denken' findet in der Regel hinter ihr statt. (Das muss nicht immer 'gut' sein, denn wenn man angegriffen wird, kann z.B. Davonrennen besser sein als langes Nachdenken, es ist aber neurologische Realität.) Legt man nun eine Hand(fläche) auf die Stirn, werden diese Bereiche ebenfalls stimuliert. Energie folgt der Aufmerksamkeit - der Mensch mit Hand auf Stirn 'denkt besser' und vor allem un-beeinträchtigt von Emotionen, die weiter hinten und weiter unten (in der Amygdala /im limbischen System) ‚ablaufen’. Ausserdem 'sitzt' hier der 'Sieg über die niederen Instinkte', die tief hinten im Stammhirn 'sitzen' =› beim Anblick von Schlangen, Spinnen, Skorpionen oder vom letzten Kontoauszug: Hand auf die Stirn!
Zusätzlich kann man mit der anderen Hand(fläche) die primären Sehzentren unterstützen, positive innere Bilder abzurufen und hilfreiche Visionen zu erzeugen. Die primären Sehzentren liegen etwa in Ohren-Höhe am vorstehendsten Teil des Hinterkopfes (nicht zu tief halten, sonst stimuliert man seine 'Physicalness' = 'Körperlichkeit' und könnte Lust auf Bewegung jedweder Art bekommen und auf die Körperlichkeit anderer Anwesender reagieren!).
Beide Hände zusammen bilden gleichzeitig einen physischen 'Kanal' für
das
Kronen-Chakra, über das man sich so noch besser 'himmlische Hilfe’ holen kann. (Auch diejenigen, die 'nicht dran glauben'!)
Ausserdem verbinden die beiden quer liegenden Hände die beiden Gehirnhälften miteinander: Die linke, in der die Sprachzentren 'wohnen' und die für Zeit, Raum, Kontrolle und Realitäts-Sinn zuständig ist mit der rechten, deren 'Sprache' Töne & Musik, Farben & Bilder sind und die grenzenlos kreativ sein kann. ('Erst mit 'One Brain' ist man 'ganz'.')
Für diejenigen, die 'praktische Beispiele' lieben:
Eine Kursteilnehmerin erzählte: Mein Sohn hatte beim Abfragen immer schlechte Noten, also hat er eine kinesiologische Sitzung zu dem Thema genommen. Als ich danach zur Sprechstunde ging, erzählte der Lehrer schmunzelnd: "Ihr Sohn hat beim Abfragen die Hände um den Kopf gelegt. Da habe ich gesagt, dass er sie runternehmen soll. Aber er - der sonst so schüchtern ist - hat ganz selbstbewusst geantwortet, dass er das nicht tun wird, weil ihm das seine Kinesiologin geraten hat. Und ich muss zugeben - ich muss ihm mündlich einen Einser geben!"
1991, San Francisco, Uni, Hörsaal, Internationale Kinesiologen-Konferenz: Ziemlich bekannter Kinesiologe (Typ 'womanizer') stürzt durch die Hintertür in eine laufende Veranstaltung, schaut sich um, erblickt 'sein Opfer' - eine auffallend hübsche junge Dame (könnte seine Großnichte sein), der er seit Tagen sein System erklären will (welches System will ich mal dahingestellt sein lassen) - setzt sich geräuschvoll direkt hinter sie. Die dreht sich um und ... demonstriert Stirn-Hinterkopf-Halten. Der Herr hat verstanden und setzt sich woanders hin.
Seither nenne ich das Stirn-Hinterkopf-Halten den 'Internationalen Kinesiologen-Gruß'.
Eine andere Kursteilnehmerin erzählte: Bin an der roten Ampel meinem Vordermann aufgefahren. Hab natürlich sofort Stirn-Hinterkopf gehalten und bin auch ganz ruhig geblieben als der die Polizei geholt hat. Dann fragen die mich ganz besorgt, ob mir der Kopf weh tut und ob sie einen Krankenwagen holen sollen. Da hab ich ganz cool geantwortet, dass das eine Technik ist, mit der man seinen Stress beseitigen kann und dass sie das sicher auch gut brauchen könnten, weil sie ja sicher viel Stress im Beruf haben und sie sollen das sofort mal ausproberen. Da haben die erst recht geglaubt, dass mit meinem Kopf was nicht stimmt ...
(Also sagen Sie bitte nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt! 'Gefahrlos' hängt von der Situation ab!)
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