Personology
Wissenschaftlich fundierte Physiognomik

‚Erkenne Dich selbst‘ ... und Du wirst auch andere besser verstehen!

Bis Freud die Psychoanalyse entwickelte,
waren Antlitzdeutung, Physiognomie- und Körpertypenlehren
ein wesentliches Instrument für das zwischenmenschliche Verständnis.
Viele berühmte Köpfe interessierten sich für die Bedeutung des Aussehens anderer.
Sie hatten eben ‚Köpfchen‘!  

Schließlich ist die Erkenntnis sehr hilfreich, wer was besonders gut kann und wie sich Gegensätze gewinnbringend für alle Beteiligten nutzen lassen, statt immer wieder den gleichen Stress mit Angehörigen, Partnern, Kollegen zu erleben, weil man einander (nur aufgrund unterschiedlicher körperlicher Strukturen!) nicht versteht. Da haben es ja Pferde besser, denn niemand würde einen Ackergaul ins Traber-Rennen schicken oder einen Lipizzaner vor den Pflug spannen! „Bei Pferden SIEHT man das ja schließlich auch!“ werden Sie vielleicht einwenden und ich behaupte: Beim Menschen ebenfalls! WENN man es denn zu deuten weiß:

Foto Robert Leo Whiteside
Mitte des 20. Jahrhunderts griff der Amerikaner Robert Leo Whiteside Physiognomie-Lehren auf und lieferte mit Hilfe von über 1000 Probanden den wissenschaftlich-statistischen Beweis, dass man anhand bestimmter körperlicher Strukturen mit 99%iger Treffsicherheit vorhersagen kann, wie jemand ‚funktioniert‘, also wie sich jemand in einer bestimmten Situation mit bestimmten Menschen verhalten und fühlen wird, je nachdem ob er an einer

bestimmten körperlichen Struktur (z.B. Oberlippe, Kinn, Augenabstand) MEHR oder WENIGER Zellen hat als sein Gegenüber. Von Roberts Sohn Daniel lernte ich rund 50 solcher ‚Struktur-/Funktionen‘ mitsamt den emotionalen Reaktionen, die sie sowohl ‚nach innen‘ als auch bei anderen auslösen. Dieses Wissen wird erfolgreich für Firmen-Schulungen und in Hollywood (von mir in München) zum Casting für Filme eingesetzt!

Foto Daniel Whiteside

Hier geht es um die angeborene Struktur, das AUTOMATISCHE Verhalten, wenn wir einfach unser Körper und unser Unterbewusstes 'sind'. Selbstverständlich hat jedeR jederzeit die WAHL, sich anders zu verhalten und anders zu fühlen als die Herren Whiteside meinen (und damit auf Dauer sogar die eigene körperliche Struktur zu verändern!) aber diese Wahl muss dann BEWUSST getroffen werden.

           Ein Grund mehr, diese Strukturen und ihre Funktionen kennen zu lernen!

Dabei ist nichts gut oder schlecht, sondern ‚nur‘ hilfreich bei Selbsterkenntnis und Menschenkenntnis sowie beim Überwinden von ‚gefühlsmäßigem Stress‘, weil der andere so ist wie er ist. Oder weil man selber - ei verflixt - dies oder das nicht so locker kann wie die anderen ...

Dieses Wissen hat einen Riesen-Vorteil gegenüber Astrologie und Numerologie: Man braucht weder die Geburtsminute noch muss man den netten Typen, den man gerade im Café kennen gelernt hat, nach all seinen Vornamen ausfragen. Nur bei dicht verschleierten Musliminnen bin ich an die Grenzen auch dieser Methode gestoßen. Daher ist die Voraussetzung zu einer Analyse oder Kursteilnahme: Ohne Schleier, bitte!

Dafür können Sie den Termin zur ‚Schönheits‘-OP jetzt schon absagen,
denn Sie werden sich mit neuem SelbstBEWUSSTsein
selbst-VERSTÄNDlich gut finden wie Sie sind!

Es ‚springt nämlich geradezu ins Auge’, wenn jemand mit der Funktion einer bestimmten Struktur nicht in Harmonie ist: Da kann man junge Frauen erleben, die einen Riesen-Zinken von Nase mit einem solchen Selbst-verständ-nis tragen, dass dieser 'Zinken' geradezu ihr (geliebtes und begehrtes!) Markenzeichen ist und da kann man andere in einer TV-Talkshow nach dem Schönheits-Chirurgen lamentieren hören, obwohl die Nase gar nicht so ‚hervorragend’ ist, aber sie haben eindeutig Probleme, dazu zu stehen, SICH zu leben WIE SIE SIND. Da könnte ich unblutig helfen, wenn ich nicht gesagt bekomme: „Ich habe Angst, zu Ihnen zu kommen, weil Sie mich durchschauen!“ (Als ob ich Interesse an den 'düsteren Geheimnissen' meines Klientels hätte! Da weiß ich mir Besseres zu denken & zu tun!)

Nur einmal habe ich tatsächlich einen Mann nur aufgrund seines Verhaltens gefragt, warum er sich die Nase operieren hat lassen – und der wurde prompt etwas blass um dieselbe, obwohl ihm die O.P. an derselben tatsächlich nicht anzusehen war … aber mein Hinweis half letztlich, dass er bald darauf die Frau seines Lebens kennenlernte (und obendrein Vater einer süßen Tochter wurde), weil er sich endlich so nahm wie er war und zulassen konnte, geliebt zu werden (und das gleich von einem halben Harem!)! 

Im Einzel-Termin benutze ich dieses Wissen unter anderem, um die Botschaft des Körpers zu interpretieren, wenn sich ein Krankheits-Symptom in Verbindung mit einer dieser Strukturen zeigt. Dafür verwende ich übrigens auch das 'Körperbarometer' (One-Brain-System), die Körper-Typenlehre nach Wilhelm Reich & seiner 'Schüler' Alexander Lowen (Bio-Energetik), Ron Kurz (Hakomi), die der Journalist Roland Bäurle in seinem köstlichen Buch 'Vom Typentrauma zum Traumtypen' charakterisiert und die Terlusollogie (siehe jeweils dort).

Eine besonders schöne Erinnerung für mich ist, wie die Herren an der Firmen-Spitze einer Schweizer Firma mir der Reihe nach herzlich die Hand schüttelten und sich für meine Schulung bedankten: „Wir arbeiten teils Jahrzehnte zusammen, aber erst an diesem Wochenende haben wir einander KENNEN- und SCHÄTZEN gelernt! Jetzt wird unsere Firma auf Erfolgskurs gehen, weil wir ein gutes Team geworden sind!

Übrigens kann man auch angeborene übersinnliche Wahrnehmungs-Fähigkeiten (Hell-Sehen, Hell-Hören, Telepathie, Intuition, PSI etc) ganz einfach am Schädel ‚ablesen’ - und wer sie noch nicht bewusst hat, kann sie sich aneignen ... z.B. in meinen Workshops und in den Zirkeln üben (s. oben im Regenbogen - orange = Ausbildung)!

 

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