Spirituelle Numerologie

'Nomen est Omen':
« Das können Sie alles nur aus dem Namen sehen ? »
bekomme ich häufig zu hören und staune selber immer wieder,
dass das, was ich aus einem ‚Chart’ lese, als ‚voll zutreffend’ und hilfreich bestätigt wird.
Die spirituelle Numerologie nach Dr. Frank Alper ‚musste’ ich einfach lernen,
weil ich ich schon als Kind darüber ‚gegackert’ habe,
dass der Eierlieferant meiner Großeltern ‚Dotterweich’ hieß …

Allgemeine Informationen zu dieser Art Namensdeutung: Alle Namen, diein der Geburtsurkunde eingetragensind, zeigen die persönlichen Schwingungen, diefür das ganze Leben maßgeblichsind.Sie geben Auskunft über Lernaufgaben (‚Karma’), Talente, Ziele und die so genannteSeelenbestimmung. Jeder Buchstabe und die Reihenfolge zählt!

Alle später benutzten Namenskombinationen liefern zusätzliche Schwingungen, die - je nach Qualität der Zahlen - unterstützend wie ein zusätzliches Talent wirken, manchmal aber auch kontraproduktiv sein können. Maßgeblich für zusätzliche Schwingungen ist der Name, der offiziell benutzt wird (Briefkopf, Unterschrift). Meist wird z.B. nur einer von mehreren Vornamengebraucht. Manchmal ist es von der Gesamt-Energie her günstiger, einen Mittelbuchstaben dazuzunehmen oder die von Freunden benutzte Abkürzung des Vornamens auch offiziell zu verwenden (Gabi statt Gabriele). Wer den Namen des Ehepartners oder einen Ordens-/Künstlernamen annimmt, bekommt andere zusätzliche Schwingungen als bisher! Daher empfiehlt es sich, VORHER prüfen zu lassen, was der neue Name bringt! Ebenso kann man bei einem neuen Firmen-/Website-namen prüfen, ob dieser zum ‚Chart’ des Gründers und zu den angestrebten Zielen passt. Wesentlich ist neben all den Zahlen:
 
Man sollte gerne auf seinen Namen hören!
 
Wer nun denkt, das sei alles 'Spinnerei', lese, was ich aus wikipedia herauskopierte: Arnold George Dorsey wurde 1936 als eines von zehn Geschwistern geboren. Er arbeitete zunächst in einer Fabrik in Leicester. Mit 17 Jahren nahm er in einem Pub an einem Gesangswettbewerb teil und präsentierte sich dabei als Imitationstalent. Mitte der 1950er Jahre siedelte er in die Vereinigten Staaten um. Da er dort zunächst nur begrenzten Erfolg hatte, nahm er auf Vorschlag seines Managers als Künstlernamen den Namen des deutschen spätromantischen Komponisten Engelbert Humperdinck an, der besonders für seine Märchenoper Hänsel und Gretel weltberühmt ist. Der Anlass für die Wahl dieses Namens war jedoch nicht dessen Berühmtheit, sondern die Skurrilität des Namens. Danach begann Engelberts Weltkarriere, die bis heute anhält. Engelbert erhielt bislang 68 Goldene und 26 Platin-Schallplatten.
 
Und hier Detail-Infos für alle, die's jetzt aber ganz genau wissen wollen:

Info zur Rechentechnik: Jedem Buchstaben bzw. jeder Buchstabenkombination (z.B. ch, th) wird entsprechend dem hebräischen Alphabet die entsprechende Zahl zugeordnet. Diese Zahlen werden im Uhrzeigersinn rund um den sechsstrahligen Davidsstern geschrieben – beginnend beim rechten oberen Strahl. Dann werden die Quersummen gebildet und zweifach angeschrieben: Sobald eine Quersumme ≤ 22 erreicht ist, ergibt dies die erste Zahl. Ist sie einstellig, wird sie nach dem Bindestrich wiederholt, ist sie zweistellig, folgt nach dem Bindestrich ihre einstellige Quersumme. Die Quersumme aller sechs Zahlen vor dem Bindestrich ergibt die Mitte.

Die Symbole und ihre Farben sind eine zusätzliche Darstellungsmöglichkeit: Spirituelle Zahlen habe ich lila, kreative türkisgrün und physische orange dargestellt. Das Dreieck nach unten = die physische = greifbare, körperliche Welt, das nach oben = die spirituelle / seelisch-geistige Ebene des Lebens.

Jede der 22 Zahlen hat bestimmte Qualitäten. Die Wirkung der Zahl hängt ganz davon ab, an welcher Stelle des Sterns sie steht:

An den beiden ersten Strahlen des Sterns kann man die Schwierigkeiten und Lernaufgaben ablesen, mit denen dieser Mensch im Laufe seines Lebens konfrontiert wird, die Herausforderungen, an denen man wachsen kann, das Karma, das man ‚mitgebracht hat’ und das man sich schafft, wenn man diese Zahlen nicht meistert. Je bewusster man sich darin übt, die Qualitäten dieser Zahlen im Positiven zu leben, desto leichter ist es, (Dis)Stress, Krankheit und Lebenskrisen zu überwinden!

Talente stehen bei Strahl 3 und 4 des Sterns. Die Ziele an Strahl 5 und 6 beschreiben, was diesen Menschen motiviert - u.a. die Berufung = was dieser Mensch in die Welt hinaustragen will. Menschen mit gleichen Zielen ‚ziehen am gleichen Strang’ und ergeben daher ein gutes Team in Beruf und Ehe!

Die Mitte des Sterns – die Quintessenz und  Seelenbestimmung – zeigt, welche Erfahrungen die Seele in diesem Leben machen möchte, welche Schwingung sie in allen Facetten erleben will, die Schwingung, von der sie völlig durchdrungen ist, das WESENtliche eben.

Für mich gilt die Englische Weisheit, dass der „Beweis des Puddings darin besteht, dass man ihn auf-isst“. Wer überlegt, auf welche Art und Weise er/sie die beschriebenen Energien in seinem Leben schon wahrgenommen hat, bekommt ein Gefühl dafür, um welche Art von Energie es sich handelt, wie man sie erkennen und nutzen kann. Die Beschreibungen sollen dazu anregen, damit zu spielen und vor allem SELBER HINZUSPÜREN, um hilfreiche Selbsterkenntnis zu gewinnen.

Wie ich da drauf kam? Als mir eine Kurs-Teilnehmerin sagte, Kinder würden ihren Eltern den Namen ‚flüstern‘, den sie tragen wollten, horchte ich zwar auf (weil ich schwanger war), aber das mochte ich dann doch bezweifeln. Meine Tochter lieferte mir den Beweis: Der Arzt hatte einen Jungen prophezeiht; entsprechend hatten wir uns auf ‚Raphael’ geeinigt. Doch 'Raphael' wollte 10 Tage nach dem errechneten Termin immer noch nicht kommen. Plötzlich kam ich drauf, daß es ja ein Mädchen sein könnte und wir suchten einen Tag lang Mädchennamen - von Fabiola und Fee bis Luna und Serena. Um 3 Uhr nachts hatten wir uns endlich auf ‚Raphaela’ geeinigt, löschten das Licht und sofort begannen die Wehen. Das war’s also. Vier Stunden später war sie da und grinste uns an nach dem Motto: „Endlich habt Ihr’s kapiert!“ Und sie ‚flüsterte’ weiter, denn ich merkte, dass mir ständig ‚Gwendolyn’ durch den Kopf ging. Dieser Name war überhaupt nicht in unserem Bewusstsein gewesen. Also Namenslexikon her: Alte Englische Mondgöttin (Mond = lateinisch Luna) und eine Fee, in die sich König Artus verliebt hatte. Die Gesamt-Kombination, die ich mir dann doch ausrechnen ließ, zeigt viele Gemeinsamkeiten mit unseren elterlichen Charts und beschreibt hervorragend die Herausforderungen und Chancen, in die die junge Dame hineingeboren wurde.

Mir als Mutter hilft ihr Chart z.B., mir mit bestimmten Dingen überhaupt keinen Stress (mehr) zu machen: Von meinen eigenen ‚Bedürfnissen’ ausgehend, würde ich z.B. dazu neigen, mein Kind eher zu ‚betüteln’, wenn es sich verletzt hat. Die Numerologin sagte mir (als das Kind noch sehr jung war), dass das Kind sich lieber selber Pflaster und Schere holen wird und genau so ist das. Sie kann richtig ‚grantig’ werden, wenn ich mich da ‚einmische’. Also kann ich entspannen und stolz drauf sein, dass mein Kind so selbständig ist und sie ist stolz, dass sie es selber schafft.

 

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