Ethik & Philosophie:

 goldene Walnuesse

In unserer dualen Welt geht es nun mal

immer und überall um die Wahl!

That's the matter (Materie+Gehalt) in a nutshell,

ob Du landest im Himmel oder in der Höll'!

Als Symbol dafür dient hier die Walnuss:

Als Bachblüte fördert sie weisen Entschluss;

weitere Variationen

unter  Erkenne  Wandle  Ordne  Liebe  wohnen.

 

 

Damit Sie sich bei und mit mir wohl fühlen können, was ja die Voraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit ist, haben Sie hier die Gelegenheit, sich mit meiner Ethik/Philosophie vertraut zu machen, die nicht in Stein gemeißelt ist, Ihnen aber einen Eindruck vermittelt, 'wie man bei mir so tut', bevor Sie mich 'kennenlernen'. Wink Niemand muss das hier lesen, bevor er zu mir kommt, doch niemand darf hinterher sagen: 'Ja, wenn ich das gewusst hätte!' ... Wie im richtigen Leben, eben ... Zum Zeitlassen: Ausdruck (automatisch ohne Header) knapp 6 Seiten.


"Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg' auch keinem anderen zu!"

Was wir denken oder wünschen, was wir tun oder unterlassen kommt irgendwann zu uns zurück: Was wir einem anderen von Herzen in guter Absicht wünschen oder tun, kommt meist dann zurück, wenn man es nicht erwartet, aber am meisten braucht, auch wenn es viele Jahre oder gar Jahrzehnte dauert, denn die Geistige Welt ist ja schließlich zeit-los. Was wir anderen Böses wünschen oder tun, wenn wir ihm weder Wahl noch Liebe lassen oder selbst wenn wir anderen unsere Hilfe nicht anbieten, obwohl wir könnten, dann kommt das auch zurück - und das garantiert dann, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Da lassen sich die Mühlen der Götter auch unendlich gerne ihre Zeit! Universelles Gesetz. Sie glauben mir nicht? Gut so! Sie dürfen es gerne auf eigene Faust (Goethe wusste das auch!) beobachten und ausprobieren ... das mit dem Bösen bitte gerne woanders - am besten mit Gleichgesinnten!

 

Wer dieses Prinzip verstanden hat, findet sich leichter im Dschungel der Dogmen und Moralvorstellungen zurecht, die alle von Menschen geschaffen wurden - dort geht es nämlich meist um persönliche Gefühle und Machtspiele, nicht um Göttliche Gesetze!

 

Der Umkehrschluss gilt bekanntlich nicht = andere finden nicht unbedingt gut, was wir mögen oder wollen. Auf Bayerisch: "Für den, der's mag, is' as Höchste: D'Katz moog d'Mäus, i moog's ned!" Wir haben hier also alle Gelegenheit, uns in  Achtsamkeit und gegenseitgem Respekt zu üben.

 

Was dabei hilft, ist Geistige Haltung wie z.B.: "Ich will nur das wissen, was der andere preiszugeben und zu verarbeiten bereit ist und was zu seinem Wohl jetzt wesentlich ist!" Das hat bei mir bisher immer gut funktioniert und ist gleichzeitig der beste Schutz dagegen, dass ein anderer ungefragt in meinem Kopf herumgeistert! Sie entscheiden, wem Sie was anvertrauen und tragen auch die Konsequenzen, wenn Sie unerlaubt den Raum anderer betreten und/oder Vertrauen mißbrauchen, insbesondere wenn Sie Ihre übersinnlichen Fähigkeiten dazu benutzen. 

 

'Es ist so bequem, unmündig zu sein!' sagte Kant.

 

Bevor wir in die ewige Liebe eintauchen und die Seele darin baumeln lassen können, gilt es, den 'inneren Schweinehund' auf geistiger Ebene zu bändigen, sonst sind alle spirituellen oder estoterischen Praktiken Weltflucht und faule Ausrede für menschliche Gleichgültigkeit: Wissenschaftliche Versuche ergaben, dass die meisten Menschen bereit sind, anderen Menschen als Strafe für falsche Antworten sogar tödliche (!) Stromstöße zu verabreichen, wenn auch nur eine Autoritätsperson (!) dem nicht widerspricht! Die Re-Inkarnations-Forschung (u.a. Dr. Michael Newton) zeigt hingegen, dass unsere unsterbliche Essenz sich spätestens im Jenseits wieder bewusst wird, dass sie die volle Verantwortung für ihr Handeln und Nicht-Handeln - auch und besonders anderen gegenüber - trägt. Wenn sie es von Herzen bereut, anderen die Liebe und die Wahl weggenommen zu haben, hat sie womöglich Glück und erhält  die Chance, wieder zu inkarnieren, um ihre Fehler wieder gut zu machen.


Wir haben aber auch die Wahl, es gleich gut zu machen:

 

Wir Menschen können selbst nicht un-endlich lieben, das wäre vermessen und würde uns schaden, weil es weit über unsere physischen Grenzen hinausgeht. Wir können aber die un-endliche universelle Liebe kanalisieren. Kanal = Grenze, Struktur. Das schaffen wir nur mit unserer linken Gehirnhälfte, in der die Sprache wohnt. Unsere menschliche Liebe besteht darin, bewusst verantwortlich zu sein = gute Antworten finden, die allen eine gute Wahl ermöglichen und mit Liebe aussprechen = mündig sein. Das ist eine der wesentlichsten Übungen hier. Bequem ist Mündigkeit nicht, im Gegenteil, sie erfordert sehr viel Mut! Sind Sie beherzt genug dazu? Ich übe auch noch, und das täglich, denn Gut erfordert Mut, Gut 'für alle, nicht nur für mich oder für den, dem ich gefallen will' erfordert, dass man sich immer wieder dafür entscheidet, es erfodert Köpfchen und Herz sowie Selbst-Disziplin und Grenzen ziehen, es ist ein lebenslanger Prozess mit vielen Herausforderungen. Von mir erhalten Sie zwar gute Werkzeuge samt Bedienungsanleitung und Übungsmöglichkeit - wie Sie diese dann  anwenden, ist Ihre Wahl!

Ein prominentes Beispiel für Mut, das die meisten kennen, ist Jesus: Er ließ sich nicht ans Kreuz nageln, um das Leiden und ein Opfer-Dasein zu verherrlichen (wie Menschen uns gerne weis machen, die uns ebenfalls leiden sehen wollen, um Macht über uns zu haben), sondern er wurde hingerichtet, weil er für die Mächtigen seiner Zeit eine Gefahr darstellte: Er vermittelte den einfachen Menschen im Volk nachvollziehbar die unendliche himmlische Liebe, heilte sie dadurch auch von körperlichen Gebrechen (klassisches Geistheilen) und machte sie damit stark. Seine wesentliche Botschaft war die der ewigen Liebe und des ewigen Lebens über den Tod hinaus, die auch wir spirituelle Medien überbringen. Doch ...

 

... auch heute gibt es Menschen, die Angst haben, dass ihre Macht schwindet, wenn sie Liebe zulassen und es gibt Menschen, die sehr böse werden, wenn man ihre Schein-Heiligkeiten aufdeckt. Darauf wollte ich Sie aufmerksam gemacht haben, bevor Sie 'das Heilen' lernen und (aus)üben wollen. Das kann auch im ganz kleinen Familienkreis sein! Die gute Nachricht: Es gibt auch weltliche wie kirchliche Führungspersönlichkeiten, die Freude daran haben, wirklich gut und verantwortungsbewusst für das Wohl und die Wahl aller zu sorgen (vielleicht gehören Sie sogar selbst dazu?) und die brauchen unsere Unterstützung - diese Arbeit macht also Sinn.

 

Die wesentlichste Leistung in Sachen Wohl-wollen und Gutes tun besteht darin, die eigenen Wunden zu heilen, indem man das Gute in schlechten Lebenserfahrungen erkennt, daraus lernt und die negativen Gefühle loslässt, damit man diese Wunden nicht an andere weitergibt. Das tun wir nämlich - ganz besonders dann, wenn wir es uns nicht bewusst machen!

 

In Workshops mache ich - auch in Ihrem Interesse - darauf aufmerksam, wenn ich den Eindruck bekomme, dass jemand seine eigenen Wunden weitergibt (und z.B. beim Übungspartner 'Schuldgefühle erzeugt'!) und wenn jemand diese meine Regeln nicht achtet (und z.B. Diagnosen stellt). Bei deutlichen / wiederholten Verstößen droht ersatzloser Ausschluss!

Ganzheitliche Heilung kann nur stattfinden, wenn Schein-Heiligkeit beendet wird, wenn alles seinen Platz bekommt, auch das 'Böse'. Durch die Früchte des Baums der Erkenntnis zwischen gut und böse = durch Urteilen und Verdrängen katapultieren wir uns aus dem Paradies der göttlichen Einheit; wenn wir hingegen unseren Platz im Leben finden, an dem es uns gut geht und anderen den ihren lassen oder finden helfen, kommen wir dem Paradies wieder näher. Spirituelle Verdienste beginnen dann, wenn wir es besser machen, ohne auf andere herabzusehen und wenn es uns z.B. gelingt, einen anderen so auf seine 'blinden Flecken' und Scheinheiligkeiten aufmerksam zu machen, dass er sich darüber freut, das endlich zu wissen und damit ändern zu können. Hier darf sich jeder selbst gut finden (ja, das ist doppeldeutig) und ein leuchtendes Beispiel für andere sein! Zusammen ergeben wir so ein wunderschönes buntes Gesamtkunstwerk, an dem wir alle uns erfreuen können!

 

Unser System schüttet Belohnungs-Hormone aus, wenn wir eine Herausforderung gemeistert haben, wenn uns eine Heilung, eine Veränderung zum Guten gelungen ist. Es ist nicht fair, einem anderen dieses Gutfühl-Gefühl und die Lernerfahrung wegzunehmen, indem man seine Probleme für ihn löst! Es ist allerdings auch nicht fair, wenn man eine mögliche Lösung wüßte, diese nicht anzubieten! Hier üben wir gemeinsam, die richtige Balance zu finden nach dem Motto: Geteilte Freud ist doppelte Freud! ... und nicht doppelter Freud (Sigmund):


Hier wird nicht 'psychologisiert' und hier werden keine Diagnosen gestellt und es sind auch keine Rat-Schläge gefragt, was jemand anderer in seinem Leben tun oder bleiben lassen soll, denn Rat-Schläge können zu Schicksals-Schlägen führen, wenn jemand etwas tut, was er nicht wirklich will, nur weil ein anderer es ihm eingeredet hat! Verantwortung = Hilf dem anderen, seine Antwort zu finden! Das ist wesentlich einfacher und (ent)spannender! Hier wird nicht ausgeteilt, sondern in erster Linie die Wahrnehmung geschult und die Fähigkeit, Kanal für die unendliche göttliche Liebe zu sein und dem anderen die Wahl zu lassen, ob er diese annehmen will oder nicht!

 

Hier schaffen wir gemeinsam den geschützen Raum und die geistige Haltung, die wir zum Heilen brauchen. Dazu gehört eine klar definierte Absicht, wo die heilende Energie herkommet (Endlose Liebe, Göttlicher Schöpfer-Geist, Quelle, ewiges Licht) und wo sie hinfließen soll. Energie folgt der Aufmerksamkeit und sie fließt so wie der Kanal beschaffen ist und der Kanal sind wir. Darum ist auch die eigene Heil-Werdung so wichtig.

Negative Gedanken, Geister & Taten erhalten hier logischerweise keine Aufmerksamkeit. Jeder, der jemals etwas mit Erziehung zu tun hatte, weiß, dass eine solche Belohnung nur zu weiteren Ungezogenheiten führen würde. Wir rufen also nur gute und hilfreiche Geister, z.B. den 'Geist des Friedens' (Gedankenform), den Erzengel der Heiler Raphael (Himmlischer Helfer), einen Verstorbenen, der seine Liebe für einen Hinterbliebenen bringt (geistiges Wesen) und natürlich liebe Workshop- und Zirkel-TeilnehmerInnen! Kiss


Jeder ist hier (wie im richtigen Leben) selbst verantwortlich, dass er (in seinen Gedanken & Worten) nur solche Geister ruft, mit denen er sich wohl und sicher fühlt, mit denen er umgehen kann und die er selbständig auch wieder loswerden kann! Ich bin kein Exorzist und maße mir nicht an, in fremder Leute Köpfe herumzuspuken! Out-Of-Body-Experiences sind bei mir z.B. nicht im Angebot! Wenn jemand hier trotzdem abhebt oder ausflippt, hole ich den Krankenwagen und/oder die Polizei. Auch das Besen Beschwören lassen wir lieber bleiben im Angedenken an Goethes Zauberlehrling, der sich eigentlich nur ein Bad einlassen wollte, aber nicht bedacht hat, dass man auch wieder ab(be)stellen können muss (kennen Sie das?):

Bilderbuch1  

Hat der alte Hexenmeister

Sich doch einmal wegbegebenKinderbuch2

Und nun sollen seine Geister

Auch nach meinem Willen leben. ...

Walle! walle Manche Strecke

Daß zum Zwecke Wasser fließe

Und mit reichem, vollen Schwalle

Zu dem Bade sich ergieße. ...            

Ach, da kommt der Meister!

Herr, die Not ist groß!

Die ich rief die Geister,

Werd' ich nun nicht los:

 

 

Wenn jemand meine Regeln und/oder die klar ausgedrückten Grenzen anderer nicht respektieren kann oder will oder wenn jemand eigene Dummheit und Ignoranz dadurch öffentlich machen will, dass er/sie sich über andere TeilnehmerInnen lustig macht  oder über das, was wir tun, höhnt und spottet, empfehle ich, lieber woanders hinzugehen (z.B. zu besagten TV-Sendern, zu einem Psychiater, der Minderwertigkeitskomplexe kurieren hilft oder zu einem Martial-Arts-Meister, um Aggressionen in körperliche Aktivität umzusetzen, denn bei mir würde das ersatzlosen Ausschluss bedeuten. Da bin ich sehr streng im Interesse aller, die sich mir anvertrauen.

 

In praktischen Übungen sich eine Wahl lassen =

- freundlich, klar und deutlich die eigenen Grenzen kommunizieren und setzen

- es einfach sagen, wenn Sie mal keine Antwort parat haben, sonst zieht der andere womöglich

  falsche Rückschlüsse ('Wer schweigt, stimmt zu!').

- nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat

- Kritik dankend annehmen und sich die Zeit nehmen, diese in Ruhe für sich zu prüfen

 

den ÜbungspartnerInnen eine Wahl geben =

- ehrliche Rückmeldung geben, denn der andere ist gekommen, um zu lernen
  und sich zu verbessern und nicht, um Schmeicheleien zu hören (hoffe ich zumindest!)

- sich (mit Erdung und Schutz) für den anderen und die Himmlischen Helfer öffen,

  für den anderen ganz da sein und alle Wahrnehmungen kommunizieren,

  auch wenn man Angst hat, man könne sich blamieren ... wir üben hier alle!

 

Grantig werde ich bei Statements wie: 'Alles was Dir begegnet ist nur ein Spiegel!' - wenn das so wäre, gäbe es uns gar nicht! Nur weil etwas in einem Best-Seller steht, ist es noch lange kein Universelles Gesetz - vor allem nicht, wenn es falsch zitiert / interpretiert wird! Der Internationale Bestseller Bibel hat mich schon in meiner Kindheit sehr inspiriert und enthält viele wertvolle Lebensweisheiten, aber auch sie wird leider viel zu oft dazu benutzt, persönliche Verantwortung abzugeben oder Macht über andere zu gewinnen. Deshalb erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass auch die Bibel von Menschen geschrieben wurde - für die Menschen der damaligen Zeit mit dem damaligen Bewusstsein! Die Welt hat sich mittlerweile weitergedreht und sogar die Römische Katholische Kirche hat am 31.10.1992 Galileo Galilei rehabilitiert und damit öffentlich zugegeben, dass sie sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt! Wir haben hier alle Gelegenheit, unsere gesunde Neugier, unsere Flexibilität, unsere Lebendigkeit und unsere Fähigkiet zur un-abhängigen Balance zu üben.

Für gute Zukunfts-Aussichten: Prophezeihungen können auch die Wahl nehmen, besser sind Aussagen über positives Potenzial! Ja, und das gilt es hier zu entdecken und zu unser aller Freude und Wohlergehen zu leben!

 

Dazu gehört auch, dass wir uns die Macht unserer Worte bewusst machen: Wie lautet die beste Antwort auf: "Aber ich will doch nur Dein Bestes!" ? -  "Aber das gebe ich Dir nicht!"

 

'Du musst!' (möglichst noch radikal!!?!?!) verzeihen!' ist nach meiner Beobachtung z.B. ein Standard-Spruch von Menschen, die selbst ein schlechtes Gewissen haben und sich so eine General-Absolution erschleichen wollen. (Wenn alle es so machen wie ich, muss es richtig sein, also muss ich möglichst alle dazu bringen, es genauso zu machen wie ich!) Wissenschaftlich erwiesen und von jedem selbst ganz einfach nachvollziehbar ist: "Du musst!" nimmt dem anderen die Wahl der freien Entscheidung und setzt ihn unter Druck!  Unter Druck empfindet unser Gehirn Dunkelheit und man kann keine bewusste Wahl mehr treffen. Die bewusste Wahl wohnt nämlich in den Stirnlappen unseres Gehirns: Werden diese Zellen neurologisch stimuliert, empfindet der Patient Licht; deshalb legen wir Kinesiologen uns und anderen so gerne die Hand auf die Stirn. (Sollten Sie das nicht wollen, sagen Sie's mir bitte gleich!)

Gut sein müssen ensteht aus Angst und Abhängigket, nicht aus freiem Willen! Scheinheil = Unheil! Falls Sie so ein zwanghaftes Verhalten an sich entdecken sollten, empfehle ich, es mit einer One-Brain-Balance zu transformieren, damit Sie wirklich gut sein und sich auch so fühlen können! Ein  Widerspruch in sich: Der Amerikanische Entspannungs-Papst Edmund Jacobson nannte sein Buch 'You must relax!'  Nobody's perfect - auch ich, die Fee, bin 'nur ein Mensch', aber ich tue mein Bestes, ohne 'die Beste' sein zu müssen. Das ist ein kleiner aber wesentlicher Unterschied, der über Krieg oder Frieden entscheiden kann. Wenn wir uns darauf fokussieren, das zu tun, was uns Freude macht und Liebe bringt und wenn wir noch dazu unsere Himmlischen Helfer um Beistand bitten, gelingt es uns leicht, auch in anderen das Gute zu finden, auch anderen Gutes zu gönnen und uns mit ihnen zu freuen, wenn ihnen was besonderes Gutes gelingt. Genau das üben wir hier auch:

 

In dieser dualen Welt sind wir gefordert, eine lebendige Balance zwischen gesundem Eigennutz und Allgemeinwohl zu finden. Zum Eigennutz gehört natürlich auch das Bedürfnis, selbst geliebt, geachtet und bewundert zu werden, aber das muss nicht unbedingt schlecht sein, wenn es uns motiviert und wenn wir unsererseits auch anderen Liebe zukommen lassen und sie neid-los bewundern können und ... wenn wir uns davon nicht abhängig machen und auf unserer Suche nach dem Paradies süchtig werden (und nur noch über lila Wölkchen oder weißen Mäuschen schweben), daher zitiere ich hier zum guten Schluss noch Erich Kästner:


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es ...
... ja, und immer schööön sauber bleiben!:

 

Kind wäscht sich in Pfütze

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